Sportliches Auspowern und an seine körperlichen Grenzen zu stoßen, waren für mich lange das A und O, um einen Ausgleich zum Alltag zu erhalten.

Als ich jedoch während meines Studiums in Regensburg in einem Kurs bei Helga Baumgartner erstmals auf Yoga traf, kam ich mit etwas in Berührung, das sich zwar unter anderem durch körperliche Betätigung äußert, doch viel mehr ist als das. Etwas,

das meine Seele und mein Innerstes anspricht.
 

Die Tradition des Yoga finde ich unglaublich interessant, auch die Lebensweise und die spirituelle Einstellung, die man hat, wenn man Yoga als Ganzes sieht – als Auseinandersetzung mit der Natur, dem Universum, den Menschen, den Tieren und sich selbst.

Ich liebe die Vielseitiges des Yoga: Gerne bin ich „bei mir“, zünde Kerzen an, höre meditative Musik, entspanne mich oder praktiziere intensiv und fordere meinen Körper heraus. 

In meinem Beruf bin ich fast ständig gefordert und fühlte mich häufig überlastet und ausgelaugt. Ich denke, dass Yoga besonders in einem stressigen Alltag eine wichtige Rolle einnehmen sollte. Sowohl beruflich als auch privat stoßt man häufig an Grenzen und ich glaube, dass bestimmte yogische Blickwinkel und Denkweisen dabei helfen, Situationen besser einzuschätzen, sie von außen zu betrachten und mit ihnen umzugehen.

 

Die Ausbildung zur Yogalehrerin hat mir das bestätigt: Sich selbst stärken,

den inneren Kritiker stummschalten, gewisse Ängste minimieren, sich (noch) mehr lieben,

eine Einheit aus Körper Geist und Seele bilden, sich in Balance bringen und fokussieren.

 Die Grundlage dafür ist YOGA!

 

Also ab auf die Matte (und in einen achtsamen Alltag): 
Close your eyes, fall in love and stay there.